Kompetenzmanagement: Ziel Autonomie dank Wissensaustausch

Neue Technologien und die Automatisierung bringen sehr viel Änderungen in einem Unternehmen mit sich. Die traditionellen Schulungsmethoden passen nicht mehr zu einer raschen und autonomen Kompetenzerweiterung von Mitarbeitern, die sich immer wieder in die Nutzung neuer Tools, neuer Software und neuer Maschinen einarbeiten müssen. Erfahren Sie, wie Sie zu einem lernenden Unternehmen werden, das das Upskilling der Mitarbeiter fördert.

1/ Fördern Sie den Spiegeleffekt mit « Peer to Peer »  

Jeder Arbeitnehmer besitzt Fachwissen, das für andere Mitarbeiter nützlich sein kann: ein technischer Handgriff, die Entwicklung eines Prozesses oder aber der Umgang mit einem neuen Tool. Die Schaffung einer Lernplattform für Mitarbeiter, an der sich jeder beteiligen kann und sein Know-how in Form immersiver Videos weitergibt, ermöglicht die Bündelung dieser Kenntnisse, die dann mehr Mitarbeitern zur Verfügung stehen. 

Durch Wissensaustausch unter Gleichgesinnten fühlen sich die Mitarbeiter untereinander und mit echten Experten vor Ort verbunden, die auf die Lernenden sehr glaubwürdig wirken. Durch den Spiegeleffekt identifiziert sich der Arbeitnehmer einfach mit Gleichgesinnten und kann sich Wissen, das er über eine konkrete Erfahrung vermittelt bekommt, besser merken. Durch die Förderung der Weitergabe von Kenntnissen zwischen Arbeitnehmern können diese diejenigen zusammenbringen, die täglich vor Ort sind und die Realität dort kennen. 

« Es ist wichtig, dass ein Arbeitnehmer seine Arbeit vorstellt, denn er tut dies mit seinen Worten, das heißt mit einfachen und wirkungsvollen Worten. » Hervé Wattecamps – Personalleiter, ADP-Gruppe

Die Einführung einer Know-how Plattform stützt sich auf den Netzwerkeffekt für mehr verfügbare Inhalte und eine echte unternehmensinterne Lerngemeinschaft. Für Simon Bastaert, Knowledge Manager bei Valeo, ermöglicht der Trainingseffekt, zahlreiche und mehrere berufsspezifische Themen anzugehen.

« Je mehr Inhalt angestoßen wird, desto mehr Nutzer bringt er und umso mehr verschiedene Themen können angegangen werden. Das Unternehmen profitiert somit von einer großen Menge strukturierter, zentralisierter Kenntnisse, die einer Vielzahl an Mitarbeitern zur Verfügung steht. » 

Ein weiterer Vorteil für die Weitergabe von Kenntnissen unter Arbeitnehmern: die angebotene Wissenserfahrung ist interaktiver und bindender. Die Bereitstellung dieser Mikro-Inhalte für Schulungen verleiht dem « Wissenden » mehr Autonomie zur einfacheren und intensiven Übermittlung seines Wissens, aber auch dem « Lernenden », der proaktiv je nach Bedarf seine Kompetenzen erweitert.

2/ Setzen Sie auf eine autonome Kompetenzerweiterung 

In einer sich ständig ändernden Welt muss sich jeder auf proaktive und dauerhafte Weise schulen, um seine Kenntnisse zu aktualisieren und die neuen Technologien zu nutzen. Die neuen Schulungsmethoden setzen auf das ATAWAD-Konzept (any time, anywhere, any device). Mit einer Plattform für den Wissensaustausch, ist Wissen nach Bedarf und mobil verfügbar. Die Aneignung von Kompetenzen erfolgt auf flüssige Weise und wird in den betrieblichen Alltag des Arbeitgebers integriert. 

Im Zeitalter von Netzwerken, Wiki und der YouTube-Generation hat jeder, egal von welchem Gerät aus ganz einfach Zugang zu einer Vielzahl von Kenntnissen. Die Antwort auf eine alltägliche Situation erfolgt daher sofort, umgehend und hilft Zeit zu sparen. Im Unternehmen ermöglicht dies auch die Nutzung des Video-Tutorials, das dem Arbeitnehmer die Möglichkeit bietet, je nach seinen Bedürfnissen autodidaktisch zu agieren.

« Man kann sich die Speachs zu jeder Tageszeit ansehen. Man muss nicht den Teamchef holen. Somit kommt man weiter, anstatt zu warten, wenn eine Maschine kaputt oder blockiert ist. »  Jean-Louis Auger – Inhouse-Trainer, Trioplast

3/ Reduzieren Sie Ihre Kosten für Weiterbildung und Turnover 

MIit dem P2P werden die Kosten für Schulungen und Reisen von Mitarbeitern reduziert. Die Mitarbeiter schulen sich untereinander, um vor Ort einsatzfähig zu sein (Eingewöhnung an eine neue Maschine und neue Software, Schulung für Bedienung und technische Handgriffe usw.). Die Schulungsdauer wird reduziert ebenso die Einrichtung neuer Tools. Ein Fachmann ist nicht mehr gezwungen, an mehrere Standorte zu reisen, um sein Know-how weiterzugeben und das Bedienpersonal muss keinen Kollegen aus der Produktionslinie mehr abstellen, um ein Problem zu lösen: Sie müssen sich nur noch das Video-Tutorial ansehen!

Darüber hinaus steigert der Wissensaustausch unter Gleichgesinnten das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter, durch die Wertschätzung von Mitarbeitern sowie mehr Autonomie, wodurch der Turnover und die damit verbundenen Kosten gesenkt werden. 

Lassen Sie sich auf die Qualitätsherausforderung mit dem Video-Tutorial ein

Im Zeitalter der Industrie 4.0 müssen Unternehmen die Weiterentwicklung von Mitarbeiterkompetenzen fördern, um sich der Digitalisierung und Automatisierung zu stellen. Geben Sie Ihren Fachleuten mit Speach die Möglichkeit, per Video Arbeitsanweisungen zur Weitergabe ihres Fachwissens an alle Mitarbeiter zu erstellen.